Gruppen-Sommerlager 2026 in Techuana

Im Sommer 2026 ging es für alle Stufen gemeinsam nach Techuana in Kärnten. Von den WiWö über GuSp und CaEx bis hin zu den RaRo waren alle Stufen vertreten und haben dort in der Nähe des Faaker Sees, eine intensive Lagerzeit erlebt.

Das Besondere an diesem Sommerlager war nicht nur der interessante und für uns neue Lagerplatz, sondern vor allem die Mischung aus Stufenprogramm und gemeinsamen Gruppenmomenten. Es wurde gewandert, gekocht, geschwommen, gebaut, gespielt, gelacht, reflektiert und natürlich auch am Lagerfeuer gesungen. Highlights waren unter anderem der große Mottotag mit griechischen Gottheiten, der Kochwettbewerb in gemischten Gruppen, verschiedene Hikes rund um den Faaker See und auch ins umliegende Bergland, Ausflüge wie nach Minimundus, das traditionelle WiWö-Erdbeerfest, die Übernachtung der GuSp im Freibad sowie einige besondere Verleihungen beim Abschlusslagerfeuer.

Jede Stufe hat das Lager auf ihre eigene Weise erlebt. Genau deshalb findet ihr hier die Berichte aus den einzelnen Stufen mit vielen Eindrücken, kleinen Abenteuern und persönlichen Highlights der Stufen. Die Fotos geben zusätzlich einen Einblick in zwei abwechslungsreiche Wochen voller Pfadi-Leben, Gemeinschaft und Sommerlagerstimmung.

Viel Spaß beim Lesen und Anschauen!

Eindrücke der Wichtel und Wölflinge
Von 25.7.2026 bis 1.8.2026 trieb es die WiWö nach Techuana, Kärnten, um bei einem ereignisreichen Programm Zeit miteinander zu verbringen und Spaß zu haben. Nach einer anstrengenden Anreise mit Zug und Schienenersatzverkehr wurden wir von den anderen Stufen, die schon früher angereist waren, willkommen geheißen. Nachdem wir unseren Schlafplatz eingerichtet haben schauten wir uns zunächst den Lagerplatz an. Dieser hat neben einer großen Spielwiese auch ein eigenes Waldstück sowie einen Ratsfelsen, den wir bereits am 2. Tag verwendeten und dort unsere erste WiWö-Reflexionsrunde des Lagers hielten.
Das Programm war bunt gemischt; Wir bastelten, spielten, verbrachten viel Zeit in der Natur, und sind wetterbedingt auch viel Schwimmen gegangen.
Ein Highlight des Lagers war definitiv der Mottotag, bei diesem uns eine Vielzahl von griechischen Gottheiten besuchte. Athene, Hera und Aphrodite benötigten die Hilfe von uns und den anderen Stufen besonders um rauszufinden, welche von ihnen die Beste/Tollste/Schönste ist. Gemeinsam mussten wir in Kleingruppen Stationen bei anderen Göttinen und Göttern absolvieren, um die Gunst der Gottheiten Buttons zu verdienen, diese entweder Athene, Hera oder Aphrodite zu überreichen und so unsere Unterstützung auszudrücken. Ein weiterer nennenswerter Abend war – wie auf jedem SoLa – das WiWö Erdbeerfest, bei diesem ausgelassen getanzt (inklusive einer von einem Wichtel ausgedachten „Bangaranga“-Choreografie), gegessen und jede Menge (alkoholfreie) Erdbeerbowle getrunken wurde.
Auch in der Natur haben wir viel Spaß gehabt; beispielsweise haben wir am 2. Tag Laubhütten im Wald gebaut, die so gut gestanden sind, dass wir sie am letzten Tag selber wieder abbauen mussten. Die Wichtel haben bei einem geschlechtergetrennten Programmpunkt Beeren in der Nähe des Lagerplatzes gesammelt und daraus ein Beerenjoghurt selber gemacht.
Mit einem Abschlusslagerfeuer ließen wir das Lager stimmungsvoll ausklingen. Bei diesem konnten die Leiterinnen und Leiter wieder Abzeichen an fleißige WiWö verteilen: Wir gratulieren ganz herzlich Clevola zum 1. Stern sowie vielen anderen fleißigen Wichtel und Wölflingen zu allen absolvierten Spezialabzeichen!
Ein besonderer Dank geht an die Eismoni für eisreiche Abkühlung am Lagerplatz, das Supportteam für ihre Unterstützung und köstlichen Speisen sowie Sebi und Max für die Lagerleitung. Wir freuen uns schon auf das nächste Lager!

Eindrücke der Guides und Späher

Die GuSp haben während der Tage des Sommerlagers vom 19.7 bis zum 1.8 viele Dinge erlebt, neue Sachen gelernt und tolle Erfahrungen gemacht. 
In der ersten Woche haben die GuSp gelernt, wie man ein Zelt und eine Kochstelle aufbaut, sind im Minimundus einmal um die Welt gereist, haben eine Zweitageswanderung absolviert und mit den Stufen CaEx und RaRo gemeinsam an einem Kochwettbewerb teilgenommen. 
In der zweiten Woche wurde das Lagerthema „Griechische Götter“ in den Vordergrund gestellt: die GuSp haben an einer Lagerolympiade teilgenommen, sich ein Programm für die schnuppernden WiWö überlegt, waren in einem See schwimmen und mussten ihre Fähigkeiten bei den Herausforderungen verschiedenster griechischer Göttinnen und Götter unter Beweis stellen. 
Zusätzlich dazu haben sie viel auf offenem Feuer gekocht, sich ihre Halstücher verdient und die Kinder und Jugendlichen der anderen Stufen näher kennengelernt. 

Hier nun zwei Ausschnitte aus den Logbüchern der GuSp (direkt, unverändert). Der erste beschreibt den ersten Tag des Hikes, während der Zeit einer der Lagertage in Techuana selbst abbildet:

„Wir gingen zum Frühstück doch die Leiter sagten, dass wir das Frühstück in den Rucksack packen sollten, weil heute Hike war. Hike bedeutet wandern. Sie sagten wir machen eine Zweitageswanderung. […] Wir gingen einen Weg im Wald. Als wir eine Zeit gegangen waren, wussten wir nicht mehr, wo wir gehen müssen, also gingen wir geradeaus doch nach einer Zeit endete der Weg und wir mussten anders entlang gehen. […] Kurz danach sahen wir die Leiter und machten eine Pause. Dann gingen wir weiter. Der Weg war viel einfacher. Nach einer Weile war eine Straße in Sicht und wir folgten ihr. Der See war auch schon zu sehen. Die letzte Strecke war die längste. Als wir endlich angekommen waren, waren wir bei einem Seebad. Dort bauten wir unsere Zelte auf und schwammen noch eine Weile im See. Als Abendessen gab es Pizza. Die Pizza war sehr gut. Dann gingen wir ins Bett. Wir bekamen noch eine Gute-Nacht-Geschichte und schliefen ein.“

„Guten Morgen! Der Tag hat mit einem guten Frühstück begonnen, aber davor konnten wir noch ausschlafen. Danach hatten wir Fahnengruß und dann mussten wir unsere Zelte aufräumen und es gab eine Zeltinspektion. Dann haben wir Mittagessen gemacht (es gab Wurstsalat) und haben es gegessen. Danach haben wir Linedance-Tänze gelernt. Wir haben begonnen Abendessen zu kochen. Die Leiter haben uns dabei geholfen. Das Abendprogramm war ein Patrullenrat – wir haben besprochen, wie es uns geht. Gute Nacht!“

Eindrücke der Caravelles und Explorer
Dieses Jahr ging es für die CaEx auf das gemeinsame Gruppensommerlager der Gruppe 63, an dem auch die anderen Stufen von WiWö bis RaRo teilgenommen haben. Das Lager fand vom 19. Juli bis 1. August am Lagerplatz “TECHUANA” statt, welcher in der wenig bebauten und ruhigen Waldlandschaft Kärntens in unmittelbarer Nähe zum Faaker See gelegen ist und mehrere Pfadfindergruppen gleichzeitig beherbergen kann. Wie immer waren die CaEx maßgeblich an der Gestaltung und Planung des Programms beteiligt, welches im Folgenden beschrieben wird. Insgesamt freuen wir uns berichten zu können, dass wir auf ein gelungenes und sehr abwechslungsreiches Sommerlager zurückblicken.
19.07.
Bereits um 06:50 in der Früh versammelten sich die GuSp, CaEx und RaRo am Wiener Hauptbahnhof, von wo aus sie die Zugreise nach Kärnten antreten sollten. Die WiWö, welche traditionell nur 7 Tage lang auf Sommerlager fahren, würden eine Woche später folgen. Nach einer umstiegsreichen und von Schienenersatzverkehr geplagten Anreise traf die Gruppe am frühen Nachmittag am Lagerplatz ein, wo nach einer kurzen Mittagspause der Aufbau des Zelts begann. Dieser Aufbau beschäftigte die CaEx den gesamten restlichen Tag und wurde am späten Nachmittag durch Regenschauer frühzeitig beendet. Trotz vergessenem Haringsack, welcher auch weitere wichtige Komponenten des Zelts beinhaltete, stand selbiges dank der Improvisationskünste der CaEx und des Supportteams am Ende des Tages. Nachdem das Wetter sich etwas gebessert hatte, fand der Tag bei einem netten Eröffnungslagerfeuer seinen Ausklang.
20.07.
Nach dem ersten Fahnengruß auf einem Fahnenmast, der über Nacht plötzlich am Lagerplatz erschienen ist, ging es fröhlich mit dem Aufbau der Kochstelle weiter, auf der die nächsten Tage gekocht werden sollte. Nebenbei wurden auch Vorbereitungen für den Bau eines Volleyballplatzes getroffen, welchen die CaEx für ihr Programm benötigen würden. Auch ein neuer und wesentlich höherer Fahnenmast schmückte gegen Ende des Nachmittags den Lagerplatz. Am Abend wurde die gerade gebaute Kochstelle direkt eingeweiht.
21.07.
Da die RaRo in der ersten Woche nur zu zweit am Lager vertreten waren, schlossen sie sich an diesem Tag beim Programm der CaEx an. Vom eher schlechten Wetter ließen sich die CaEx nicht aufhalten, und nutzten den Tag, um sich kreativ zu betätigen, indem sie schwarze Kleidung mittels Bleichmittel bemalten. Am späten Nachmittag machten sich die CaEx dann an die Vorbereitungen fürs Hike, welches an den darauffolgenden drei Tagen stattfinden sollte.
22.07.
An diesem ersten Tag des CaEx Hikes gingen die Jugendlichen relativ bald nach dem Fahnengruß vom Lagerplatz weg und machten sich auf den Weg in Richtung Mittagskogel (2145 m ü.NN.). Dabei passierten sie die nahegelegenen Ortschaften, bevor sie sich bei starker Hitze über eine lange Forststraße in die Höhe bewegten. Nach einiger Zeit und der Ermüdung von Material sowie Muskeln erreichten sie einen schattigen Waldweg, der sie die letzten paar hundert Höhenmeter in Richtung des Tagesziels bringen sollte: die Bertahütte (1527 m ü.NN.). Dort angelangt aßen sie ihr mitgebrachtes Abendessen und genossen die brachiale Aussicht bei einem malerischen Sonnenuntergang, bevor sie schließlich ins Matratzenlager zum schlafen zogen.
23.07.
Der Sonnenaufgang und der traumhafte Ausblick auf den Nordostgrat des Mittagskogels sowie das gesamte Villacher Becken weckten die CaEx am zweiten Tag ihres Hikes, welcher mit einem ausgedehnten und reich bestückten Frühstück auf der Hütte begann. Leider mussten wir bald feststellen, dass der vergangene Tag das eine oder andere Defizit in Sachen Material und körperlicher Leistungsfähigkeit ans Tageslicht gebracht hatte. Daher wurde kurzerhand eine der geplanten Alternativrouten eingeschlagen und, zur Trauer einiger der Beteiligten, die Aufstiegspläne auf den Mittagskogel samt Traverse zum Kleinen Mittagskogel über den Westgrat verworfen. Stattdessen wurde die Ferlacher Spitze (1742 m ü.NN.) in Angriff genommen, welche nur 40 Minuten später bereits erklommen war. Am Gipfelkreuz angekommen bot sich den CaEx ein wunderschöner Rundumblick. An der Spitze war dank des geänderten Routenplans noch genügend Zeit, um eine kleine Trainigseinheit in Sachen Trittsicherheit am Berg und Steigtechnik einzulegen, von der die CaEx beim steilen Abstieg direkt profitieren sollten.
Nach der Ferlacher Spitze ging es zurück zur Bertahütte, von wo aus die CaEx nach einer kurzen Mittagspause ihren Weg zurück ins Tal finden sollten. Der Abstieg gestaltete sich als anstrengender und ausgedehnter als gedacht. Gegen 18:00 wurde das Tagesziel — der Aichwaldsee — erreicht, wo die CaEx ihre Sorgen (und vor allem die Sonnencreme und den Schweiß der letzten Tage) im See abwaschen konnten. Danach wurden die Zelte auf der Wiese eines Anrainers, welcher uns diese freundlicherweise zur Verfügung gestellt hatte, aufgebaut. Nach einer Zähneputzeinheit im Wald und einer kurzen Nachtwanderung endete der zweite Tag des Hikes.
24.07.
Nachdem die Zelte abgebaut waren, empfing uns unser wunderbares Supportteam am Parkplatz des Aichwaldsees mit einem tollen Frühstück und weiterer Verpflegung für den restlichen Tag. Die Route sah vor, ein Mal um den Faaker See zu wandern und dann zurück zum Lagerplatz zu gehen. Also machten sich die CaEx ohne Leiter und ausgestattet mit Karte und Kompass auf den Weg. Die Leiter trafen sie am frühen Nachmittag in Egg am Faaker See im öffentlichen Strandbad wieder, wo eine Pause eingelegt wurde. Danach machten wir uns gemeinsam auf den Weg zurück zum Lagerplatz, wo uns ein wohlverdientes und köstliches Essen (gekocht von unserem Supportteam) erwartete. Damit fand das CaEx Hike für dieses Jahr sein Ende. Insgesamt legten die CaEx in den drei Tagen 35,4 km und knapp unter 1.500 Höhenmeter im Auf- und Abstieg zurück.
25.07.
Wieder zurück am Lagerplatz ging das reguläre Lagerprogramm weiter. An diesem Tag nutzten wir die Vorteile eines gemeinsamen Gruppensommerlagers und veranstalteten einen traditionellen Kochwettbewerb. Dabei wurden alle Stufen in drei gemischte Kleingruppen (Patrudel) aufgeteilt. Die Aufgabe jeder Kleingruppe war es, ein 3-Gänge-Menü zu erdenken, zu planen und schlussendlich zuzubereiten. Am Ende wurde jedes Menü von einer dreiköpfigen Fachjury anhand mehrerer Kategorien bewertet. Die Gewinnergruppe, welche ein Menü nach dem Motto “IKEA” zubereitet hatte, erhielt als Belohnung tolle Geschenke.
Im Laufe des Tages reisten auch endlich die WiWö an und bezogen ihr Matratzenlager im Haus. Bei einem gemeinsamen Lagerfeuer fand dieser Tag seinen Ausklang.
26.07.
Das Programm dieses Tages zog die CaEx erneut vom Lagerplatz weg. Nach dem Fahnengruß brachen sie in Richtung Taborhöhe auf, wo sie ein 3D-Bogenparcours erwartete, den sie in zwei Kleingruppen durchliefen. Nach einem Mittagessen unterwegs wanderten sie zurück zum Lagerplatz. Sehr erschöpft vom anstrengenden Tag wurde noch gemeinsam gekocht, bevor die CaEx in abendliche Freizeit entlassen wurden.
27.07.
Nach dem Kochwettbewerb folgte an diesem Tag das zweite gemeinsame Gruppenprogramm: ein Ausflug an, wie der Zufall wollte, den Aichwaldsee, wo die CaEx bereits auf ihrem Hike einen Zwischenstopp eingelegt hatten. Gleichzeitig fand an diesem Tag auch eine traditionelle Herausforderung für die ältesten CaEx statt — die Drei Federn. Bei dieser Challenge entscheiden sich die Kandidaten dazu, für 24 Stunden auf das Kommunizieren, das Essen und das Schlafen zu verzichten, um sich mit sich selbst zu beschäftigen. Daher war die Wanderung zum und vom See sowie der dortige Aufenthalt für die meisten CaEx eine eher ruhige Erfahrung, was bei der aufregenden vergangenen Woche sicherlich eine Erleichterung war.
28.07.
Nach einer für manche CaEx sehr langen Nacht brach der neue Tag an, womit auch gleichzeitig das Ende der Drei Federn gekommen war. Im Leitungsteam fand ein kleiner Tausch statt: Reinhard (CaEx-Leitung) und Akela (WiWö-Leitung) wechselten für den Tag ihre Rollen. Die CaEx verschlug es wieder auf die Taborhöhe, wo es neben einem Bogenparcours auch einen Hochseilklettergarten gibt. Dort konnten die Jugendlichen ihre Grenzen testen und in schwindelerregender Höhe immer schwieriger werdende Hindernisse durchsteigen. Zurück am Lagerplatz wurde noch gemeinsam gekocht, bevor die CaEx, von denen einige zu diesem Zeitpunkt bereits seit 36 Stunden auf den Beinen waren, Freizeit hatten.
29.07.
Zuerst begann dieser Tag wie jeder andere. Beim Fahnengruß erschienen jedoch plötzlich drei mystische Gestalten: die drei griechischen Göttinnen Aphrodite, Athene und Hera, welche in einem göttlichen Streit um die Frage, welche Göttin die Beste sei, gefangen waren. Danach wurden drei Lager gebildet, gemischt in den verschiedenen Stufen, um den drei Göttinnen zu helfen, diese Frage zu klären. Am Vormittag konnten die Gruppen bei verschiedenen Stationen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und sich Punkte verdienen. Am Nachmittag traten die Gruppen dann in mehreren Disziplinen gegeneinander an, in denen schlussendlich entschieden wurde, dass Aphrodite die beste unter den Göttinen war.
Nach diesem Mottotag besuchten die ältesten CaEx die RaRo, zu denen sie am Ende des Sommers überstellt werden würden, und veranstalteten mit ihnen ein gemeinsames Krimidinner.
30.07.
Aufgrund der heißen Temperaturen von über 30°C wurde das Programm für diesen Tag kurzerhand umgeplant, und die gesamte Gruppe fuhr erneut ans Strandbad am Aichwaldsee. Dort führten die CaEx das Programm durch, welches sie zuvor unter der Anleitung eines der CaEx (Lena) im Rahmes ihres Challenge-Abzeichens als Unternehmen geplant hatten. Nach diesem entspannten Tag im Freibad ging es zurück zum Lagerplatz, wo noch ein letztes Mal gemeinsam gekocht wurde.
31.07.
Wenngleich der Wetterbericht an diesem Tag keine Verbesserung der Temperatur im Vergleich zum Vortag versprach, musste der Großteil des Lagerplatzes abgebaut werden. Von Wespen geplagt und von der Sonne geschmolzen arbeiteten alle zusammen, um die Zelte sowie die Kochstelle so schnell wie möglich abzubauen. Am späten Nachmittag kündigte sich dann zu allem Überfluss auch noch ein Sturm an. Nichtsdestotrotz schafften es die CaEx, den gesamten Abbau rechtzeitig abzuschließen, bevor das Gewitter über den Lagerplatz zog. Der Tag fand dann gemeinsam mit dem Lager seinen Ausklang bei einem Abschlusslagerfeuer im Kreise aller Stufen, bei dem auch mehrere Verleihungen bei den CaEx stattgefunden haben:
• Junming: Drei Federn & Bergziege
• Laurenz : Drei Federn
• Lena: Drei Federn & Bergziege
• Melanie: Drei Federn
01.08.
Der Abreisetag war gekommen. Mit wenig Zeit, die uns zur Verfügung stand, bevor wir zum Bahnhof aufbrechen mussten, verräumten und verluden wir das restliche Material und säuberten den Lagerplatz. Danach machten wir uns auf den Weg nach Ledenitzen, wo wir die Heimreise nach Wien antreten sollten. Die Rückfahrt gestaltete sich ähnlich wie die Hinfahrt und verlief bis auf einen kleinen Zwischenfall mit einem zu kleinen Bus beim Schienenersatzverkehgr reibungslos. Gegen 18:30 kamen wir am Wiener Hauptbahnhof an und verabschiedeten uns bei einem gemeinsamen Abschlusskreis.

Impressionen des Sommerlagers